Person Oskar Lockowandt, von Dipl. Psych. Renate Joos
Oskar Lockowandt, am 28.04.1935 in Ülsbyholz (Schleswig-Holstein) geboren, promovierte bei Robert Heiss (1903-1974) über die Kovariation graphischer Merkmale: „Faktorenanalytische Validierung der Handschrift mit besonderer Berücksichtigung projektiver Methoden“ lautete der Titel seiner Freiburger Doktorarbeit.[i] Er war einer der jungen unter Professor Heiss arbeitenden Psychologen, die damals moderne statistische Verfahren - multiple Regressionen, Faktoren- und Clusteranalysen – und entsprechende mathematische Modelle zur Handschriftdiagnostik heranzogen. Heiss hielt aber auch selbst an der Freiburger Universität Vorlesungen zu schriftpsychologischen Themen und veröffentlichte einschlägige Bücher und Artikel.
Zuversichtlich leitete sein Schüler Lockowandt seine Doktorarbeit mit dem Satz ein: „Kaum ein diagnostisches Verfahren hat ein ähnlich breites Anwendungsfeld gefunden wie die Graphologie.“ (S.1) Er beabsichtigte „die Erkenntnisse in diesem Forschungsgebiet weiterzutreiben und so der Graphologie zu dienen.“ Damit begann eine lange Geschichte von Merkmals- und Kriteriumsforschung. Auch in seinen danach veröffentlichten Aufsätzen, Vorträgen und Besprechungen hat er immer wieder auf das Problem der Validierung graphologischer Beurteilungen hingewiesen. Bis zuletzt forderte er dazu auf, den diagnostischen Prozess als Ganzes in den Mittelpunkt der Validierungsuntersuchungen zu stellen. Diese Einstellung spiegelt sich auch in den Examensthemen wieder, die er erst an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe und später an der Universität Bielefeld vergab.
Er grenzte das Tun, das er befürwortete, gern von dem ab, was für ihn „archivarische Geschichte treiben“ hieß. Er warnte auch vor der „dogmatischen Verwaltung“ als sakrosankt angesehener Erkenntnisse.[ii] Eine „produktive Geschichtsbetrachtung“ jedoch hielt er hoch: Sie erweitere den Blick und führe zu neuen Erkenntnissen.[iii] Für die schriftpsychologischen Veranstaltungen an der Universität Bielefeld wurde die Überschrift „Memorial“ gewählt, weil „die geschichtlichen Fundamente unseres Faches weitgehend aus dem Blickfeld geraten sind“[iv] – eine Feststellung Lockowandts aus dem Jahr 1998, in der Bedauern mitschwingt.
Bibliographie legt den Grund für wissenschaftliche Arbeit, aber es handelt sich um ein mühseliges Geschäft. Lockowandt hat viele Jahre lang recherchiert. Er erwähnte einmal, dass er die Periodika auf graphologische Artikel hin persönlich durchgesehen habe. An Randnotizen oder Unterstreichungen in den Kopien erkennt man seine Vorlieben und auch seine kritischen Einwände. Er arbeitete sich durch eine ungeheure Stofffülle vorwärts. Einmal wurde er von einem Bibliotheksangestellten beim unerlaubten Vespern erwischt:[v] Schließlich war er nicht nur Bücherwurm, sondern auch Lebenskünstler. Dies zu bleiben, war bei einem Übermaß an Arbeit allerdings schwierig. Aber dem Verlust an Wissen über die Vergangenheit entgegenzuwirken und das Einholen von Früherem einfacher und weniger zufällig zu machen, war eine Triebfeder, die Lockowandt zahllose Arbeitsstunden auf sich nehmen ließ, bis am Ende nicht nur der Anhang zu W. H. Müller und A. Enskats Werk „Graphologische Diagnostik“ vorlag (ab der 2.Auflage), der den „gegenwärtigen Stand der Überprüfung der Schriftpsychologie als diagnostisches Verfahren“ kommentierte, sondern auch die große Bibliographie der deutschsprachigen graphologischen Schriften.
Noch in seinem letzten, 2000 in Lindau gehaltenen Vortrag - er starb in Bielefeld am 1.10.2000 - mahnte er: „Wer Neues will, muss sich mit bereits Vorliegendem auseinandersetzen,“ und wäre es nur, um es gegebenenfalls als erledigt abzutun:
„Die Graphologie muß an Haupt und Gliedern erneuert werden, sie muß alten Ballast über Bord werfen, der sich als mit neuen Erkenntnissen ... nicht vereinbar erweist ... Es muß also gesichtet werden, was brauchbar ist und was nicht mehr zeitgemäß ist.“ [vi]
„Durch die Sichtung des Alten einen neuen Standort zu finden“[vii] bedeutete, sich mit einer langen Tradition auseinanderzusetzen. Lockowandt erhob für die „Bielefelder Graphologische Bibliographie“ den Anspruch, dass sie „autoptisch“ sei, was hieß, dass alle Angaben in einem mehrphasigen Kontrollverfahren am jeweiligen Original geprüft worden waren. Dass dies zutraf, geht aus den vielen Anmerkungen hervor, die er in den verschiedensten Werken und Kopien gemacht hat. Er muss einen beträchtlichen Teil seines Lebens mit dem Sammeln von Texten und Büchern verbracht haben.
Seit 1976 hat Lockowandt mit einer Reihe von Mitarbeitern an einer „umfassenden Dokumentation zur Graphologie (Schriftpsychologie) und ihren Nachbargebieten“[viii], gearbeitet. Was anfangs eine „unsystematische Sammlung alles leicht Greifbaren“ war, wurde bald „unter systematischen Gesichtspunkten“ ergänzt.
Gedacht war darüber hinaus an eine archivierte Literatursammlung, das Bielefelder Graphologische Archiv (BGA), in dem nicht nur die deutschsprachigen Zeitschriften mit graphologisch relevantem Inhalt, sondern „alle wichtige Literatur zu Schrift und Schreiben“ in Kopie vorliegen sollten (S.421). Dieses Archiv sollte allen Interessenten „zu Forschungszwecken“ offenstehen (S.420), wenn sie sich „auf den Weg nach Bielefeld“ machten (S. 421). Die damals geäußerte Hoffnung, dass die Sammlung dereinst „in Form einer Stiftung der Universität Bielefeld übergeben werden“ und damit „der interessierten Öffentlichkeit zu ständiger Verfügung“ stehen werde, sollte sich allerdings nicht erfüllen. Das ursprüngliche Ziel war, „besonders bei jüngeren Wissenschaftlern das Interesse an unserem Fach“ wieder zu wecken (S.421) und Teilnehmern, Studenten und Gasthörern der schriftpsychologischen Seminare „ein umfassendes Literaturstudium“ an der Universität Bielefeld zu ermöglichen. Häufig verwies Lockowandt auf die geschichtlichen Fundamente seines Faches und prangerte den ahistorischen Geist und die Geschichtsvergessenheit innerhalb der Schriftpsychologie an. Die Forschung habe sich in der Schriftpsychologie zu lange mit individuellen Fragestellungen befasst und sei deshalb in eine Schieflage geraten. Es müsse wieder an generellen Fragen gearbeitet werden, die, von einzelnen, vergessenen Vorläufern gestellt, später nicht weiter gewürdigt worden seien.[ix] In der Tat lässt sich nicht übersehen, dass es in manchen schriftpsychologischen Arbeiten heute an der grundlegenden Kenntnis des historischen Ganges des Faches mangelt, die wir bei Klages, Pophal, Heiss, Müller-Enskat allein schon an den Hinweisen zur Literatur feststellen können. Ob jeder der jetzt Lernenden ahnt, wie viel von den Altmeistern aufs Eingehendste geprüft und aufgrund umfassender Kenntnis des Geschriebenen angenommen oder verworfen wurde?
Mit dem Plan einer schriftpsychologischen Textdatenverarbeitung folgte Lockowandt der Spur des Schriftstellers und Bildhauers Hans Heinrich Busse, des Lehrers von Ludwig Klages. In seiner Einleitung zum „Versuch einer Bibliographie der Graphologie“ hatte Busse 1896 geschrieben: „Wer da weiß, wie sehr die Entwicklung einer Wissenschaft abhängt von einer übersichtlichen Erkenntnis der oft so sehr zerstreuten eigenen und verwandten Literatur, - dessen Unterstützung bin ich gewiss!“, was zum Motto der Bielefelder Bibliographie wurde.
1986 wurde der 1. Band der Bielefelder Graphologischen Bibliographie - der deutschsprachige Bereich - zur Subskription ausgeschrieben; er erschien 1988. Er beinhaltet die Publikationsgeschichte von 40 Zeitschriften, alle thematisch einschlägigen Hochschulschriften und schließlich eine Sammlung von fast 7000 Titeln - Aufsätze und Bücher - mit sämtlichen Auflagen von den Anfängen der Graphologie bis 1988. Der Name Graphologie wurde als Reverenz vor den Leistungen der Alten beibehalten und nicht in „Schriftpsychologie“ umgewandelt.
„Es sind Arbeiten aus folgenden Gebieten berücksichtigt: Graphologie traditioneller Form und ihre Weiterentwicklung als Schriftpsychologie, Schrift- und Schreibpathologie, Schriftexpertise und Schriftvergleichung, Schreibdidaktik und Schreiberziehung, Sprechspur u.a.“[x]
Arbeiten also aus dem großen Bereich „Schreiben und Schrift“. Lockowandt bestimmte selbst das „abzusteckende Feld“, wobei zwischen wissenschaftlichen Arbeiten und „Gesellschaftsspielen mit der Schrift[xi], die er ein „kulturspezifisches Phänomen“ nannte, vorurteilsfrei unterschieden wurde. Es ist nicht zu verkennen, dass ihm die Pädagogik und Didaktik besonders am Herzen lag. Die wichtigen Periodika werden beschrieben. Dagegen sind die verstreuten Publikationen in der Fach- und Unterhaltungspresse nicht einzeln aufgeführt. Der Herausgeber hatte die Hilfe vieler Autoren, die ihm eine vollständige Liste ihrer Publikationen zur Verfügung stellten. Dafür führte Lockowandt eine umfangreiche Korrespondenz und knüpfte weltweit Kontakte. 89 Personen und Institutionen werden namentlich erwähnt.
Es verwundert nicht, dass diese Kontakte auch Schenkungen einbrachten. Es sprach sich herum, dass in Bielefeld gesammelt wurde: Mit der Liste eigener Veröffentlichungen schickte man dem Professor gleich auch die Bücher, wie sich an Widmungen erkennen lässt, oder übertrug ihm eine eigene Sammlung samt Briefwechsel, so die Pädagogen Dieter Gramm und Gottfried Rahn. „With compliments“, „avec nos compliments“ wurden Texte und auch Bitten an ihn herangetragen, wenn es etwa galt, für eine neu begründete chinesische Graphologie zu werben oder Vorlesungen mit statistischem Inhalt zu korrigieren.[xii]
Für die 2. Auflage hatte Lockowandt eine Anerkennungsprämie ausgesetzt, falls ein BGB-Besitzer ihm in die 1. Auflage nicht aufgenommene Literatur nennen könne. Er war sicher, dass er auf etwa 800 Seiten nahezu Vollständigkeit erreicht hatte. Das „blaue Wunder“, wie Lockowandt die Bibliographie unter der Hand nannte, nicht nur der Farbe des Bandes wegen, sondern auch weil das Buch überhaupt erschienen war,[xiii] konnte schon 1991 in zweiter Auflage beim Autor bezogen werden. Er war sich nicht zu schade, einmal bei einer Abnehmerin telefonisch anzufragen, ob das verpackte Werk den Transport wohlbehalten überstanden habe.
„Schriftpsychologie im Aufwind“ war 1987 ein Artikel aus der Feder Lockowandts in der Zeitschrift für Menschenkunde betitelt.[xiv] Im Wintersemester 1985/86 hatte das erste zweisemestrig angelegte Forschungsseminar an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft in Bielefeld mit 8 Studierenden – 4 Gasthörer eingeschlossen – stattgefunden. Bei einem weiteren Studienblock waren es jedoch schon 56 Anmeldungen, auch von Studierenden anderer Fakultäten. Diese positiven Erfahrungen ließen den Veranstalter feststellen, dass es wohl „ein starkes Informationsbedürfnis der Studierenden nach der Schriftpsychologie“ gebe und deshalb auch andere Hochschulen Forschung und Lehre in diesem Fach wieder stärker berücksichtigen sollten: „denn es ist nicht zu verantworten, dass eine die sozialen Prozesse in so starkem Maße steuernde Disziplin in der Hochschule nicht Gegenstand wissenschaftlicher Kontrolle ist.“ (S.105.)
1992 wurde der 2. Band der Bielefelder Graphologischen Bibliographie für 1993 avisiert. Er sollte die fremdsprachige Literatur beinhalten, die von engagierten, auch vielen ausländischen Mitarbeitern zusammengetragen worden war.[xv] Er sollte gedruckt werden, sofern keine hindernden Ereignisse eintreten würden. Gemeint war vermutlich mangelnde Spendenfreudigkeit für die Drucklegung. Es war Lockowandt leider nicht mehr vergönnt, die Publikation zu erleben. Sie steht auch jetzt noch aus.
Lockowandts Interesse an der Entwicklungspsychologie und seine besondere Beobachtung der Kinderschrift führte dazu, dass wir heute in der Universitätsbibliothek Stuttgart vielleicht mehr Literatur zur Entwicklung des Schreibens und zur Didaktik der Schriftvermittlung vorfinden als in den Regalen mancher Pädagogischen Hochschule. Vermutlich ahnen viele Studenten der Pädagogik in Stuttgart und Umgebung gar nicht, welche Hilfestellung sie im „Schubladenarchiv“ der Lockowandt-Sammlung finden könnten. Das Schreibenlernen, der Erwerb einer individuellen, aber noch lesbaren Schrift wird allerdings, so meinen jedenfalls Kindergraphologen, immer oberflächlicher gehandhabt. Noch 1954 schrieb der Pädagoge Herbert Peter:
„Die Schrift ist ein untrügliches Barometer des Wohlbefindens eines Menschen. Kein Erzieher dürfte daher z.B. über plötzliche Schriftverschlechterungen ... hinwegsehen“.[xvi]
Solche Bemerkungen sind nicht deshalb altmodisch, weil sie vor einem halben Jahrhundert gemacht wurden. Immer wieder fällt in unserer Zeit auf, wie lange Lehrer Schriftverschlechterungen hilflos beobachten, ohne entscheidenden Einfluss zu nehmen oder vielleicht nehmen zu können. Mit dem Negieren graphologischer Kenntnisse oder aus einfachem Unwissen entsteht die Gefahr, auch das Wissen um die Hintergründe des Schreibens zu verlieren. Doch dabei muss es nicht bleiben, falls sich künftige Pädagogen-Generationen auf den Weg nach Stuttgart machen... Wer das tut, nützt sich selbst und den ihm anvertrauten Jugendlichen. Indirekt ehrt er aber auch Oskar Lockowandt, der mit so viel Sachverstand und Zähigkeit dafür sorgte, dass all diese Literatur zusammengetragen wurde.
Nach seiner Emeritierung suchte Lockowandt nach einer endgültigen Bleibe für seine Sammlung meist in deutscher Sprache verfasster graphologischer Werke und die in Papierkartons verpackten Kopien und Sonderdrucke. Durch die Vermittlung von Frau Rosemarie Gosemärker übernahm die Europäische Gesellschaft für Schriftpsychologie und Schriftexpertise, unterstützt durch anonyme Spender, die Kosten für den Ankauf. Die Universitätsbibliothek in Stuttgart, personifiziert durch den damaligen kommissarischen Leiter Dr. Ulrich Sieber, nahm im August 1997 die Bücher für ihr Magazin entgegen und katalogisierte sie für den öffentlichen Leihverkehr. Auch die Kopien stehen, in einem Hängeschrank alphabetisch geordnet, nach Anmeldung im allgemeinen Lesesaal zur Einsicht bereit.
Die Universitätsbibliothek unterstützt auch das weitere Wachsen der Sammlung, der inzwischen zusätzliche Sachspenden[xvii] zugeflossen sind.
Ursprünglich war die Stuttgarter Universität eine Technische Hochschule und mathematisch-naturwissenschaftlich ausgerichtet gewesen. Heute blühen an ihr aber auch die Geisteswissenschaften, nicht zuletzt die Pädagogik. Die Bibliothek liegt in einem friedlichen Stadtgarten. Betritt man von ihrer Eingangshalle aus den Seitengang zu den Direktorenzimmern, so fällt der Blick auf eine Plastik von Barlach, die „lesenden Mönche“ - eine Spende des nach Amerika ausgewanderten und dort erfolgreichen Deutschen Max Kade. Das Werk wirkt wie eine Aufforderung an alle, die die Bibliothek betreten, deren Schätze zu nützen. Ihr unterirdisches Magazin stellt die dort befindliche Literatur zur Verfügung: Wer graphologische Literatur ausleihen möchte, wird in Kürze bedient. Auch die Kopien, die von der Verfasserin - zeitweise mit Unterstützung von Frau B. Eckert, der von der Sektion Schriftpsychologie des BDP (GUS)finanzielle Entschädigung gewährt wurde - , geordnet und katalogisiert wurden, können direkt im Lesesaal eingesehen werden. Wer immer also über ein graphologisches Thema zu arbeiten Lust hat, wird dort einen Grundstock für seine Literaturrecherche finden.
Doch noch einmal zur Person Lockowandts: Er hat nicht nur das „blaue Wunder“ und eine Reihe von Aufsätzen, Berichten und Buchbesprechungen verfasst, sondern einen möglichen Weg für die Schriftpsychologie gewiesen – falls es für sie eine Zukunft gibt. Eine bittere Bemerkung von 1998, dass das Fach wissenschaftlich mehr oder weniger tot sei, zeigt Lockowandts Skepsis. Schon 1986 hatte er bedauert,
„dass es gegenwärtig keine herausragende Persönlichkeit gibt, die die Schriftpsychologie wissenschaftlich in derselben Weise fördert, wie es frühere Hochschullehrer getan haben.“[xviii]
Falls es jedoch jemand irgendwann versuchen wollte, hat Lockowandt dieser Persönlichkeit mit seiner Bibliographie aufs gründlichste vorgearbeitet.
„Wer Neues will, muß sich mit bereits Vorliegendem auseinandersetzen“.[xix] Mit der umfassenden Sammlung deutscher Veröffentlichungen in Stuttgart ist dies in Zukunft leichter möglich.
Dipl. Psych. Renate Joos
Schriftpsychologin DGV (Deutsche Graphologische Vereinigung) und EGS (Europäische Gesellschaft für Schriftpsychologie), Stellvertr. Leiterin des Fachbereichs Schriftpsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologen.
Am Kreuzsteinacker 15 d, 79117 Freiburg
renatejoos(at)gmx(dot)de
[i] Lockowandt, O.(1966): Faktorenanalytische Validierung der Handschrift mit besonderer Berücksichtigung projektiver Methoden, Freiburg, Diss.
[ii] Lockowandt, O. (1998): Eidetik und Kinetik: über Pophals Denk- und Deutefiguren. Zeitschrift für Menschenkunde 1998, 62.Jg., 2.Heft, S.66.
[iii] Lockowandt, O. (1998): Mitteilungen – Teut Wallner zum 75. Geburtstag. Zeitschrift für Menschenkunde 1998, 62.Jg., 2.Heft, S.121.
[iv] Lockowandt, O. (1998): Eidetik und Kinetik: über Pophals Denk- und Deutefiguren. Zeitschrift für Menschenkunde 1998, 62.Jg., 2.Heft, S.66.
[v] Mitteilung der langjährigen Mitarbeiterin R. Gosemärker, Bielefeld 2002.
[vi] Lockowandt, O. (2001): Über die Zukunftsprojektion einer europäischen Schriftpsychologie 2000, Zeitschrift für Menschenkunde, 65.Jg., 1, S.19, 22.
[vii] Lockowandt, O. (2001) a.a.O., S.22.
[viii] Lockowandt, O. (1984): Zweiter Zwischenbericht zur Bielefelder Graphologischen Bibliographie (BGB) und Bericht über das Bielefelder Graphologische Archiv (BGA) in: Zeitschrift für Menschenkunde, 48.Jg., Heft 4, S.419-421.
[ix] Vgl. Eidetik und Kinetik: über Pophals Denk- und Deutefiguren. Zeitschrift für Menschenkunde 1998, 62.Jg., 2.Heft, 66-79.
[x] Vgl. Zeitschrift für Menschenkunde, 50.Jg., Heft 3, S.354.
[xi] Lockowandt, O. (Hrsg.) (1988): Bielefelder Graphologische Bibliographie, Bielefeld, S.11 (Vorwort).
[xii] T.S. Lewinson , briefliche Erwähnung 1971.
[xiii] Mitteilung von R. Gosemärker, Bielefeld 2002.
[xiv] Zeitschrift für Menschenkunde, 51.Jg., Heft 2, S.104.
[xv] Vgl. Zeitschrift für Menschenkunde, 56.Jg., Heft 2, S.124.
[xvi] Peter, H. (1954): Alarmzeichen in der Kinderhandschrift. Elternhaus, Schule und Gemeinde, 6.Jg., Heft 2, S. 10.
[xvii] Durch Herrn U. Berger, Frau G. Beschel (darin auch der Nachlass von Frau L. Redeker), Herrn R. Bollschweiler, die EGS, Frau R. Kümmell, Herrn H. Ockelmann, Herrn Prof. Dr. W. Sehringer u. a.
[xviii] Lockowandt, O. (1986): Über die Entwicklung der akademischen Graphologie in der BRD nach 1945. Zeitschrift für Menschenkunde, 50.Jg., Heft 1, S.233.
[xix] Lockowandt, O. (2001): Über die Zukunftsprojektion einer europäischen Schriftpsychologie 2000. Zeitschrift für Schriftpsychologie und Schriftvergleichung, 65.Jg., 1, 22.